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kreative Musikschule- multidimensionales Lernen


1)      Lernen mit zwei - oder besser mehreren - Unterrichtspartnern:
Schüler wie Lehrer versuchen, sich nicht auf ihre Rolle zu fixieren, sondern wahrhaft partnerschaftlich miteinander zu kommunizieren. Lehren und Lernen, genauer gemeinsames Lernen, soll zu einem Erlebnis werden und alle Beteiligten für Veränderungen in den anderen Dimensionen öffnen.

2 ) Lernen in mehreren Unterrichtsräumen:
Stehen zwei Räume zur Verfügung, so kann man bereits simultan unterrichten oder Schüler selbstständig üben bzw. sich einspielen lassen.

3) Lernen in flexiblen Unterrichtszeiten:
Das heißt grundsätzlich: mehr Zeit und Ruhe für alle Lernprozesse. Je nach Motivation, Lernrhythmus oder Lerngegenstand wird kürzer oder länger unterrichtet, wird Einzel-, Partner- oder Gruppenunterricht erteilt. Keinesfalls jedoch soll die Uhr auf den Fluss des natürlichen Lehr- und Lerngeschehens ihre Tyrannei ausüben, zumal das Zeitscheibenmodell jedem Schüler nicht nur die Minimalzeit garantiert, sondern in der Regel mehr Unterricht fürs Geld gewährt.

4) Lernen mit mehreren Lehrkräften:
Im Team-Teaching lernen die Lehrkräfte voneinander, räumen sich gegenseitig die Chance ein, bevorzugt das zu unterrichten, was ihnen besonders gut liegt, und optimieren auch für die Schüler arbeitsteilig die Lernprozesse.

5)     Lernen mit Partnern verschiedenen Alters:
 Wenn man Lerngruppen zusammensetzt, ist die Orientierung am Alter nicht mehr sinnvoll. Das Alter sagt heute kaum noch etwas über den Entwicklungsstand eines Kindes oder Jugendlichen aus.

6)     Lernen mit Partnern verschiedenen Niveaus:
 Fortgeschrittene Schüler können Mitschüler beim Üben betreuen und so lernen, indem sie lehren.

7)     Lernen verschiedener Instrumente:
 Vieles kann fächerübergreifend im Team-Teaching gelehrt werden. Daraus kann wiederum ganz natürlich das Ensemblespiel erwachsen. Und mancher Schüler beginnt aus der hautnahen Begegnung heraus, sich brennend für ein zweites Instrument zu interessieren. Vielleicht ist das "zweite" Instrument sein eigentliches Wunschinstrument.

8) Lernen aus unterschiedlichen Inspirations-Quellen:
Improvisieren, Noten, CD, ...

9) unterschiedlich produktiv arbeiten:
neue Musik machen, Tonstudio, komponieren, dichten, vertonen, ...
Bewegung und Tanz, Gehörbildung


 

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Musik [Druckversion herunterladen: Konzept, Übersicht]
von Bernhard Oberrauch, Elfriede Graf, und Auszügen von Gerhard Wolters

 

Konzept kreative Musikschule

 

Musik ist Kommunikation, Musik ist eine Welt-Sprache, die von allen verstanden wird. Diese weit verbreiteten) Definitionen von Musik versuchen wir ernst zu nehmen. So wie Sprache Ausdruck der eigenen Persönlichkeit ist, soll auch die Sprache der Musik dem Ausdruck der eigenen Persönlichkeit dienen. So wie wir sprechen lernen, bevor wir lesen und schreiben lernen, soll auch das Musizieren ohne Noten vor dem Musizieren mit Noten oder dem Komponieren kommen. So wie das Sprechen vor allem durch Nachahmung vom Kleinkind gelernt wird, wollen wir uns auch beim Erlernen der Musikinstrumente nach Maria Montessori orientieren: „Hilf mir, es selbst zu tun“.

Jede Art Musik, die wirklich empfunden wird, ist wertvoll. Jeder Mensch, der selbstinitiiert singt und musiziert, ist Schöpfer von Kultur. Eigenständiges Lernen und Arbeiten hat oberste Priorität.
    „Die Chancen eines späteren Weitermusizierens nach der Schulausbildung ist durch den dialogischen Musikunterricht um ein mehrfaches höher als nach einem lehrerzentrierten Unterricht“, so Dominique Starck.

Die Musikschule ist für Menschen aller Altersgruppen offen, für Kinder wie Erwachsene. Jene Eltern, welche nicht auch die Musikschule besuchen, werden zumindest durch das Dabei-Sein und durch Elterngespräche an der musikalischen Entwicklung der Kinder beteiligt.

Eine Multi-Dimensionale Musikschule verwirklicht viele Dimensionen und öffnet damit ungeahnte und zahlreiche Möglichkeiten, wie sie an den Verbindungslinien der Grafik erkennbar sind.
*) Wir lehnen uns dazu an die Erfahrungen von  Gerhard Wolters an (die Beschreibungen der Dimensionen 1-7 stammen teilweise wörtlich aus deren Internet-Seiten), wobei wir gerne die Erfahrungen anderer im kreativen Sinne „kopieren“: wir erfinden das Rad nicht neu, sondern schauen uns die Erfahrungen anderer an und entwickeln diese dann auf die eigene Art weiter.

Dimension 1: Lernen mit - mindestens - zwei UnterrichtsPartnern

Die in dieser Dimension geforderten zwei Unterrichts-Partner ergeben sich bereits dann, wenn der Einzelunterricht im partnerschaftlichen Dialog erteilt wird. Deutlich mehr Möglichkeiten entstehen natürlich bei der Vernetzung einer größeren Anzahl von Schülern und Lehrern. Erlebt (und gelebt) werden kann diese Dimension allerdings nur in einem Unterricht, in dem mit einer partnerschaftlichen Grundeinstellung die Musik selbst zum Kommunikationsmedium und so der Unterricht zum erfolgreichen "Miteinander" wird.

Dimension 2: Lernen in mehreren Räumen

"Ach ja, das ist das Konzept mit den vielen Räumen", meinte ein Musikschulleiter, "das ist bei uns nicht machbar!" Äußerst kurzsichtig...
 Bei einer intensiveren Beschäftigung mit den pädagogischen Möglichkeiten, die die parallele Nutzung von zwei oder mehr Räumen bieten, würde er sicherlich auch mehr Interesse zeigen für die vielen organisatorischen Vorschläge, die das Konzept für zusätzliche Räume bietet.
 Viel Zeit vergeht im Unterricht damit, dass ein Schüler sich einspielt, bekannte Literatur vertieft oder sich mit neuen Werken ein erstes Mal auseinandersetzt. Immer mehr Kollegen lassen nicht nur Unterrichtszeiten "überlappen", sondern erteilen die gesamte (doppelte) Zeit Simultanunterricht. Das heißt: statt jeweils einzeln 45 Minuten zu lernen, ist jeder Schüler 90 Minuten in seinem jeweiligen Raum anwesend (bzw. jede Schülergruppe). Viele Kollegen, die diesen Unterricht einmal ausprobiert haben, waren von der positiven Reaktion ihrer Schüler überrascht. Sie konnten direkt überprüfen, ob das bislang im Unterricht praktizierte "exemplarische Üben" vom Schüler auch wirklich effektiv angewendet werden konnte.
 Bei Schülergruppen mit bis zu 10-jährigen Schülern empfiehlt sich die Hinzunahme eines erwachsenen oder eines deutlich fortgeschrittenen Schülers (siehe 4. und 7. Idee und spätere Dimensionen).

Dimension 3: Lernen in flexiblen Zeiten

Haben Sie Schüler, die nur Dienstags und nur zwischen drei und vier Uhr zu Ihnen kommen können? Wenn diese Schüler nicht gerade eine Ganztagsschule besuchen, sondern nur andere Termine haben, dann ist solchen Schülern alles andere schlicht und einfach wichtiger als die Musikschule (bzw. Ihr Unterricht)! Sie werden sich vielleicht fragen: "Wie soll ich meinen Unterricht denn noch attraktiver gestalten?" Versuchen Sie es einmal nicht mit Inhalten, sondern mit der Form! Und zwar mit einer längeren Unterrichtzeit, in der alle Schüler in der gesamten Unterrichtszeit anwesend sind.
 Je nach Unterrichtsinhalt und Lernbereitschaft wird eine längere oder auch kürzere Unterrichtszeit benötigt. Durch die natürlich schwankende Motivation kann ein Schüler heute viel Neues lernen oder morgen etwas wiederholen wollen; manchmal hat er aber auch einfach wenig Lust! Deshalb sollte sich auch die Unterrichtszeit diesem Umstand anpassen können.
 Die im Buch ausführlich vorgestellten Organisationsvorschläge reichen von einfachen Erweiterungen einer traditionellen Satzung über ein flexibleres "Zeitscheibenmodell" bis hin zu einem Einheitsentgelt, das jeder Lehrer für sich und (einen Teil seines) Unterrichts individuell einsetzen kann.
 Nach einer ersten Information und einer anschließenden Probephase zeigten sich fast alle Eltern von einer Flexiblisierung der Unterrichtszeit und des damit verbundenen Entgeltes überzeugt; und zwar umso leichter, je flexibler der Unterricht gestaltet und je mehr Schüler daran beteiligt waren.

Dimension 4: Lernen mit mehreren Lehrkräften

Haben Sie bei diesem Gedanken Bauchschmerzen oder eher ein "Kribbeln im Bauch?" Bei Bauchschmerzen sollten Sie diese Dimension getrost abhaken (zu viele "Nebenwirkungen"...). Sollten Sie jedoch dies berühmte "Kribbeln" spüren, dann kann die (phasenweise) Zusammenarbeit mit dem ein oder anderen Kollegen für Sie sehr interessant werden.
 Überlegen Sie zunächst, bei wem die "Chemie" stimmt und wer grundsätzliche Ansichten über den Unterricht mit Ihnen teilt. Und klären Sie vorher ab, wie Sie zusammenarbeiten wollen: gleichberechtigt (ist zunächst nicht so leicht) oder nach dem Prinzip "führen und folgen". Das muss kein Kompetenzverlust sein, man (frau) kann ja mal wechseln.
 Bei dieser Dimension ist die Liste der möglichen Vorteile besonders lang. Denn der Unterricht mit zwei (oder mehreren) Lehrkräften macht variabler in der Unterrichtserteilung, da individueller auf die Bedürfnisse der Schüler eingegangen werden kann. Die geplanten Übe- und Unterrichtsphasen werden flexibler aufeinander abgestimmt. Konsequent angewendet kann dies zu einer sich selbst weiterentwickelnden und optimierenden Methodik und Didaktik im Unterricht einer ganzen Musikschule führen. Und da kein Lehrer Spezialist in allen musikalischen und pädagogischen Dingen ist, bringt jeder seine eigenen musikalischen Stärken ein und kann mögliche Unterrichtsdefizite erkennen und beheben. So wird das Unterrichtsrepertoire erweitert und dadurch die musikalischen Ergebnisse der Schüler (in der Breite und in der Spitze) verbessert.


Dimension 5: Lernen mit UnterrichtsPartnern verschiedenen Alters

Wenn Sie eigene Kinder haben, haben Sie sicherlich schon oft beobachtet, wie natürlich das Lernen unter den Geschwistern stattfindet: Der Jüngere lernt von der Erfahrung und dem Können des Älteren. Dieser wiederum holt mit dem Jüngeren gemeinsam Inhalte nach, zu denen er früher keine Gelegenheit oder keine Beziehung hatte. Wie kann diese Erfahrung im Instrumentalunterricht genutzt werden?
 Meist werden Gruppen geteilt, weil die Schüler mit verschiedenem Alter im Lerntempo große Unterschiede aufweisen. Kein Elternteil würde ja auch auf die Idee kommen, seine drei Kinder mit zwei, vier und sechs Jahren das Gleiche lernen zu lassen. Sind also altersgemischte Gruppen nur dann möglich, wenn das Niveau unterschiedlich ist? Im Normalfall ja, aber nicht zwingend. Denn der musikalische Fortschritt vollzieht sich nicht immer parallel zur allgemeinen Entwicklung.
 So gab es auch schon sechs Schüler, die in zwei altersgemischte Dreiergruppen aufgeteilt wurden. In einer der beiden lernte eine hochbegabte 8-jährige mit einer recht guten 11-jährigen und einer durchschnittlichen 14-jährigen Schülerin - ohne Probleme.
 Ist das Niveau allerdings unterschiedlich, erfährt, beobachtet und lernt der jüngere Instrumentalschüler die Dinge, die er später selbst einmal können wird. Ist er von Anfang an daran gewöhnt, bei älteren Schülern zuzuhören, empfindet er dies selten als langweilig, weil er seine eigenen Ziele im Spiel der Älteren sehen (und hören) kann. Er lernt latent vor.


Dimension 6: Lernen mit UnterrichtsPartnern verschiedenen Niveaus

Unterschiedliches Niveau hat nicht zwangsläufig etwas mit unterschiedlichem Alter zu tun - aber meistens. Denn gleiches Alter ist nicht immer ein Garant für gleiches Niveau. Daher geht im sogenannten "Gruppenunterricht" viel Kraft mit dem Bemühen verloren, gute Schüler zu bremsen und Langsamere (meist vergeblich) zu motivieren.
 Besonders gute Erfahrungen liegen mit dem gemeinsamen Unterricht von Schüler(gruppen) vor, die einen deutlichen Niveauunterschied aufweisen. Denn diese natürliche Spannung kann man nutzen!
 Konkret: Der Fortgeschrittene hat die Möglichkeit zur Wiederholung und zur Vertiefung, er wird häufiger vom Blatt spielen und dürfte den Ehrgeiz entwickeln, sich nicht "einholen" zu lassen. Wenn er Anfängern hilft, lernt er durch diese Hilfe selbst und hat dadurch möglicherweise mehr Zeit mit dem Lehrer (der dann weniger für den Anfänger braucht). Der Anfänger wiederum lernt durch das Zuhören und hat ein Nahziel: "Das möchte ich bald auch können!". Bei unvermeidlichen Fehlern der "Großen" spürt er: "Die kochen auch nur mit Wasser!" Das tut gut! Nicht zuletzt profitiert er von der Hilfe des Fortgeschrittenen.
 Aber auch in gemeinsamer Zeit können viele Unterrichtsinhalte gut mit Schülern unterschiedlichen Niveaus realisiert werden: z.B. Folklore, Musik und Bewegung, Improvisation, Komposition, Formenlehre u.a..
 Der musikalische Fortschritt, der in der Praxis bei begabten, jungen Schülern zu beobachten war, die gemeinsam mit Fortgeschrittenen unterrichtet wurden, war so groß, dass wir diese Unterrichtsform für diese Schülergruppe fast uneingeschränkt empfehlen können.


Dimension 7: Lernen verschiedener Instrumente

Die Schüler können (z.B. bei zwei Lehrkräften) vier, fünf oder sechs Instrumente kennenlernen; denn: Jeder spielt mindestens zwei Instrumente (Haupt- und Nebenfach). Die Schüler werden so viel bewusster ihre persönliche Instrumentenwahl treffen und dabei noch eine ganze Menge lernen.
 Bei Instrumenten mit verschiedener Grundstimmung sind die notwendigen Transpositionen für Schüler (und Lehrer!) lohnende und spannende Unterrichtsinhalte. Oder auch: sowohl Gitarristen als auch Streicher spielen lieber in Kreuztonarten. Mit ein wenig Mut und Kreativität eröffnen sich interessante Möglichkeiten!

Dimension 8: Lernen aus unterschiedlichen Inspirations-Quellen

Am Anfang lernen die Musikanten ohne Noten...durch genaues hinhören und nachahmen gelingt es Musikanten bereits zu Beginn ohne Noten einfache Melodien nach zu spielen. Gleich danach können sie (eine leichte) Musik von CDs nachspielen. Damit können sie auch gleich auf eine einfache Art improvisieren. Erst als zweiter Schritt erfolgt das Lernen von Noten, und zwar sowohl das Lesen wie auch das Schreiben. „Lesen durch Schreiben“ gilt auch für die Musik-Schrift. Mit der Kenntnis der Noten wird auch jene Kultur der Vergangenheit erschlossen, welche z.B. als „barocke“ und „klassische“ Musik bekannt ist. Wir kennen auch Musik vor dieser Zeit, welche durch mündliche Überlieferung erhalten blieb (z.B. Volksmusik diverser Kulturen), und Musik nach dieser Zeit, welche durch diverse Tonträger wie Kassetten, CDs, mp3-Files usw. verbreitet wird. Jedes Medium, Musik weiterzugeben, hat seine Besonderheiten und seinen Wert, welche nicht in Konkurrenz zum anderen Medium treten können.
Hilfsmittel für das Erlernen von Noten sind Materialien, die von Maria Montessori entwickelt wurden, und Materialien, die nach diesem System weiterentwickelt wurden. Damit wird auch ein sehr konkreteres Vermitteln von Musik- und Harmonielehre möglich.

Dimension 9: unterschiedlich produktiv arbeiten

Das Erlernen von Musik und von Musikinstrumenten geht mit der Produktion von Musik mit einher. Das Vortragen von Musik, alte Musik nachspielen und neue Musik machen, Gehörbildung genießen, im Tonstudio Musik aufnehmen, komponieren, dichten, vertonen, sich zur Musik bewegen und Tanzen, das alles sind wichtige Elemente in der „kreativen Musikschule“.

ZIELBEREICHE

Neben den allgemeinen Lernzielen, welche hier nicht angeführt werden müssen, bilden die nachstehenden ein ganzes Netz von Querverbindungen innerhalb des Musikunterrichts.
Motorische Ziele: die Körpersprache in der Musik, Bodypercussion, Tanz, Bewegungserziehung, Rhythmik, Umgang mit Materialien und Gegenständen, Koordination, Kreativität und Phantasie fördern

Emotionale Ziele: Zuwendung zur Musik verstärken, Musik wahrnehmen und empfinden, ausdrucksvolles Spielen/Singen und Tanzen, sich mit Musik identifizieren, Entfaltung von Hörfähigkeiten zum Zweck bewussten Musikhörens, Erfahren der eigenen Stimme/des Instrumentes, auswendig spielen

kognitive Ziele: durch direkte Erfahrung abstrahiertes Wissen und Verstehen – Anwendung - Analyse

Soziale Ziele: Kooperation, Ensemblespiel, Gruppenunterricht, Chorgesang, Förderung des Gruppenverhaltens durch gemeinsames Musizieren von Anfang an, Ausbildungsangebot für alle Interessierten

Persönlichkeitsformende Ziele: dauerhafte Motivation („einmal Angefangenes fortführen“), individuelle Förderung und Erziehung zur Selbständigkeit, Konzentrationsfähigkeit/Ausdauer und kreatives Verhalten fördern, Anlagenpotential ausschöpfen, Elternabende und Vorspielstunden

Der gesellschaftlich Auftrag des Musikunterrichts ist Vorbereitung und Befähigung zur Teilnahme am Musikleben und zur Veränderung der musikalischen Wirklichkeit.
Mit anderen Worten: Zielsetzung des Musikunterrichts ist die bewusste Teilhabe des Menschen an der Musikkultur.

Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum
(Nietsche)

Weitere Projekte, an denen wir uns orientieren:
Musikschule "Papagena" in der Steiermark (A)
Musikschule von Kamilla Davai Nagy, Budapest (H).
Tipp zum Nachlesen:

http://www.mdu.ch/
 Buch: Gerhard Wolters: "Wege aus der Eintönigkeit" (ISBN 3-921729-71-8 / ZM 00025)
http://www.pfuetze.ines.org
http://www.starck-music.ch